Historie

Die Entstehung und Entwicklung der Stadt Kępice und somit der Gerberei hing eng mit der Familie Otto von Bismarck zusammen. In der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts entstand eine Papierfabrik an den Ufern der Wipper. Fast 100 Jahre später wurde die Fabrik in eine Gerberei umgewandelt.

Wir möchten versuchen, historische Einflüsse auf die städtische und wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt aufzuzeigen. Gleichzeitig geben wir dem interessierten Nutzer die Möglichkeit, gerberische Entdeckungen und Einflüsse von mehr oder weniger Wichtigkeit darzustellen.

Viel Spass dabei!

1901
Schuhcreme kommt auf den Markt
Fritz Stather *
1904
Chromgerbung hält Einzug in Europa
1907
Moderne Enzyme kommen zum Einsatz
1910
Die Schuhmassenproduktion erweitert sich
1915
Varziner Papierfabrik entwickelt sich weiter
1918
Wasserkraftwerke an der Wipper
Zweite Polnische Republik
1919
Verfassungsgebender Sejm wird gewählt
Verordnung vom 2.Juli 1919
1922
Eisengerbung ist im Gespräch und in den Veröffenlichungen
1938
Varziner Papierfabrik erweitert sich
1945
Endlich Kriegsende und wie weiter?
1946
Das Leben ordnet sich ...
1950
Die Gerber kommen
1957
Die Umwandlung beginnt
1958
SW*
1959
Die Gerberei beginnt zu arbeiten
1962
Ein Kombinat entsteht
1964
Die Kläranlage nimmt die Arbeit auf
1967
Von der Gemeinde zur Stadt
1969
AĆ*
1972
Die Administration zieht um
1984
Hot-Pit
1990
Die Wende bringt Veränderung
1991
Bismarcks Nachfahren sterben
1992
Kegar gerbt dynamisch
1995
Die nächste Umwandlung kommt
1997
Eine Ära geht zu Ende
1999
Es geht wieder weiter
Zunächst nur Wet blue

Schuhcreme kommt auf den Markt

… der Chemiker Phillipp Adam Schneider entwickelte die erste Schuhcreme und ließ seine Entwicklung im gleichen Jahr patentieren.[6]

Fritz Stather *

… am 05. November 1919 wurde in Offenburg Fritz Stather geboren. Er war ab 1930 Leiter des Deutschen Lederinstituts in Freiberg. Sein Werk „Gerbereichemie und Gerbereitechnologie“ wurde zwischen 1941 und 1967 in 4 Auflagen vertrieben.[7]

Chromgerbung hält Einzug in Europa

… bereits 1861 wurde das Chrom- Gerbverfahren patentiert. Herman Ernst Freudenberg entwickelte ein Verfahren zur Gerbung mit Chromsalzen. Freudenberg produzierte als einer der Ersten  in Europa chromgegerbte Kalbleder.

Moderne Enzyme kommen zum Einsatz

… man beizte noch mit Hundekot, das war unhygienisch und vor allem sehr Geruchsintensiv.

Dr. Otto Röhm entwickelte eine moderne Beize aus den Bauchspeicheldrüsen von Schlachttieren. Die Röhm & Haas GmbH entstand. Das Handelsprodukt Oropon hielt Einzug in den Gerbereien.

Die Schuhmassenproduktion erweitert sich

… das neue Klebeverfahren mit Zelluloidkitt von Rampichini bot für die Schuhindustrie eine Möglichkeit ihre Produktionsmengen zu erhöhen. 10 Jahre später folgte der Halbschuh in der Schuhmode.

Varziner Papierfabrik entwickelt sich weiter

… man beschäftigte inzwischen 450 Mitarbeiter und wurde zum größten Arbeitgeber zwischen Kolberg und Danzig[2]

Wasserkraftwerke an der Wipper

… an der Wipper entstand ein System aus 4 Wasserkraftwerken entlang der Wipper (Wieprza): Kampmühle (Kępka), Fuchsmühle (Kruszka), Beßwitz (Biesowice), Hammermühle (Kępice).

Zweite Polnische Republik

… am 07. Oktober 1918 proklamierte der Regentschaftsrat in Warschau einen unabhänigen polnischen Staat. Józef Piłsudski, inzwischen aus der Haft entlassen, übernahm als vorläufiges Staatsoberhaupt die Macht.

Verfassungsgebender Sejm wird gewählt

… am 26. Januar 1919, Piłsudski läßt den Sejm wählen, der eine demokratische Verfassung ausarbeiten und verabschieden soll. Am 20. Februar 1919 wurde die Kleine Verfassung (Mała Konstystucja) verabschiedet, die den zusammenwachsenden Staat organisieren soll.

Verordnung vom 2.Juli 1919

… §1 – „Häute und Felle sowie Leder hinsichtlich deren gegen die Beschlagnahme-, Höchstpreis-, Verteilungsvorschriften und sonstigen einschlägigen Bestimmungen verstoßen wird, können von der Reichslederstelle enteignet werden.“[8]

Aus dem Gesetz über die Enteignung und vorläufige Sicherstellung von rohen Häuten und Fellen sowie Leder.

Eisengerbung ist im Gespräch und in den Veröffenlichungen

… Knappheit macht erfinderisch. Der Mangel an Gerbmitteln brachte die Verfügbarkeit eigener Quellen nach vorn. Eisensalze sollen befriedigende Ergebnisse in den Betrieben gebracht haben. Jackson und Hou, Jettmar, Stather, Wagner und Päßler u.v.a. forschten in diese Richtung. Die Theorie wurde umfassend beschrieben und in der Praxis gab es keine Überlegenheit gegenüber den bekannten Gerbstoffen.

Varziner Papierfabrik erweitert sich

… inzwischen arbeiten in der „Varziner Papierfabrik AG“ 850 Mitarbeiter.[2]

Endlich Kriegsende und wie weiter?

… am 06. März 1945 wurde Kępice von der Roten Armee befreit. Die Papierfabrik war bis zu diesem Tag tätig. Die Betriebe in Kępice und Dębnica Kaszubska wurden durch den Vorstand der Poznańskie Zakłady Papiernicze (Posner Papierfabrik) übernommen. Es bestand aber durch die Demontage der Maschinen (Reparation) keine Möglichkeit die Produktion weiterzuführen. Dazu erschwerten Vertreibung und Umsiedlung den Neubeginn.

Das Leben ordnet sich ...

… Eröffnung der Grundschule.  Im Gutshaus der Bismarcks in Warcino (Varzin) wird am 01. August 1946 der 1. Kurs für Forstgehilfen eröffnet. Das Handwerk findet erneut seinen Platz im Ort und entwickelt sich.

Die Gerber kommen

… 16. Oktober 1950 – Bogdan Janca, Vertreter des Zentralvorstandes der Gerberischen Industrie in Polen übernahm den Betrieb in Kępice. Er wurde der erste Direktor von „Kępickie Zakłady Garbarskie w budowie“.

Die Umwandlung beginnt

… 29. August 1957, fand die offizielle Übernahme des gesamten Vermögens von Poznańskie Zakłady Papiernicze durch die „Kępickie Zakłady Garbarskie w budowie“ statt. Der Umbau wurde durch die Bydgoskie Przedsiębiostwo Budownictwa Przemysłowego (Bauunternehmen aus Bydgoszcz) durchgeführt. Ing. Zygmunt Stawiński überwachte die Baumaßnahmen.

SW*

Die Gerberei beginnt zu arbeiten

09. März 1959 wurde die Abteilung (P-I) für weiche Leder in Betrieb gesetzt. Heute sind die Hallen nach einer umfassenden Rekonstruierung noch in Nutzung.

Ein Kombinat entsteht

… KZPS – Kępickie Zakłady Przemysłu Skórzanego entsteht. Es umfasst die Gerbereien in Kępice, Dębnica Kaszubska und Białogard sowie die Fabrik für Handschuhe und Lederbekleidung in Miastko.

Die Kläranlage nimmt die Arbeit auf

… in den Jahren 1963/64 begann man den Aufbau einer an die Produktion angepassten Kläranlage.

Von der Gemeinde zur Stadt

… Kępice wuchs weiter. Der Erhalt des Stadtrechts stand für die positive Entwicklung der Gemeinde Kępice.

AĆ*

Die Administration zieht um

… 1972 gründete sich der Schuhbetrieb „ALKA“ in Słupsk. Die Leitung des KZPS wurde nach Słupsk versetzt. Das Kombinat – Północne Zakłady Przemysłu Skórzanego „ALKA“ (PZPS ALKA) wurde weiter ausgebaut. Die Gerberei Kegar blieb bis 1989 in den Verbund PZPS ALKA.

Hot-Pit

… man stellte bis dahin in einer tradtionellen Grubengerbung,  in einem ca. 60-65 Tagen dauernden Zyklus, Leder her. 1984 mordernisierte man die Trockentechnik und arbeite im schnelleren Gerbverfahren „Hot-Pit“. Die Leder werden zunächst „kalt“ durchgegerbt und dann mehrere Tage in Brühen mit max. 40°C / 15-20°Bé behandelt. Dazu wurden mehrere Gruben beheizt. Die Gerbzeit konnte ca. um ein Drittel reduziert werden.

Die Wende bringt Veränderung

… aus dem volkseigenen Betrieb wurde ein staatliches Unternehmen Kępickie Zakłady Garbarskie „Kegar“.

Bismarcks Nachfahren sterben

… 01. Oktober 1990 starb Rule von Bismarck in Chile ohne Nachkommen. Er war der letzte Nachfahre von Varzin.

Kegar gerbt dynamisch

… 1990-1992 wurden dynamische Schnellgerbverfahren eingeführt. Die Gerbung fand ab sofort im Fass stand.

Die nächste Umwandlung kommt

… 31. März 1995 wurde das staatliche Unternehmen in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt – KZG Kegar Sp. z o. o.

Eine Ära geht zu Ende

… 17. Juli 1997, ein schwarzer Tag. KZG „Kegar“ musste die Produktion einstellen und eröffnete ein Insolvenzverfahren.

Es geht wieder weiter

… 31. März 1999 – AALCP erwirbt KZG „Kegar“ und trennt sich von der Möbelleder – Produktion. Das Ziel wird sein, hochwertige Kalbleder herzustellen.

Zunächst nur Wet blue

… 20. Septmeber 1999, die erste Weiche wird gearbeitet. Kalbfelle, Ursprung Estland.

 

1901

Schuhcreme kommt auf den Markt

… der Chemiker Phillipp Adam Schneider entwickelte die erste Schuhcreme und ließ seine Entwicklung im gleichen Jahr patentieren.[6]

Fritz Stather *

… am 05. November 1919 wurde in Offenburg Fritz Stather geboren. Er war ab 1930 Leiter des Deutschen Lederinstituts in Freiberg. Sein Werk „Gerbereichemie und Gerbereitechnologie“ wurde zwischen 1941 und 1967 in 4 Auflagen vertrieben.[7]

1904

Chromgerbung hält Einzug in Europa

… bereits 1861 wurde das Chrom- Gerbverfahren patentiert. Herman Ernst Freudenberg entwickelte ein Verfahren zur Gerbung mit Chromsalzen. Freudenberg produzierte als einer der Ersten  in Europa chromgegerbte Kalbleder.

1907

Moderne Enzyme kommen zum Einsatz

… man beizte noch mit Hundekot, das war unhygienisch und vor allem sehr Geruchsintensiv.

Dr. Otto Röhm entwickelte eine moderne Beize aus den Bauchspeicheldrüsen von Schlachttieren. Die Röhm & Haas GmbH entstand. Das Handelsprodukt Oropon hielt Einzug in den Gerbereien.

1910

Die Schuhmassenproduktion erweitert sich

… das neue Klebeverfahren mit Zelluloidkitt von Rampichini bot für die Schuhindustrie eine Möglichkeit ihre Produktionsmengen zu erhöhen. 10 Jahre später folgte der Halbschuh in der Schuhmode.

1915

Varziner Papierfabrik entwickelt sich weiter

… man beschäftigte inzwischen 450 Mitarbeiter und wurde zum größten Arbeitgeber zwischen Kolberg und Danzig[2]

1918

Wasserkraftwerke an der Wipper

… an der Wipper entstand ein System aus 4 Wasserkraftwerken entlang der Wipper (Wieprza): Kampmühle (Kępka), Fuchsmühle (Kruszka), Beßwitz (Biesowice), Hammermühle (Kępice).

Zweite Polnische Republik

… am 07. Oktober 1918 proklamierte der Regentschaftsrat in Warschau einen unabhänigen polnischen Staat. Józef Piłsudski, inzwischen aus der Haft entlassen, übernahm als vorläufiges Staatsoberhaupt die Macht.

1919

Verfassungsgebender Sejm wird gewählt

… am 26. Januar 1919, Piłsudski läßt den Sejm wählen, der eine demokratische Verfassung ausarbeiten und verabschieden soll. Am 20. Februar 1919 wurde die Kleine Verfassung (Mała Konstystucja) verabschiedet, die den zusammenwachsenden Staat organisieren soll.

Verordnung vom 2.Juli 1919

… §1 – „Häute und Felle sowie Leder hinsichtlich deren gegen die Beschlagnahme-, Höchstpreis-, Verteilungsvorschriften und sonstigen einschlägigen Bestimmungen verstoßen wird, können von der Reichslederstelle enteignet werden.“[8]

Aus dem Gesetz über die Enteignung und vorläufige Sicherstellung von rohen Häuten und Fellen sowie Leder.

1922

Eisengerbung ist im Gespräch und in den Veröffenlichungen

… Knappheit macht erfinderisch. Der Mangel an Gerbmitteln brachte die Verfügbarkeit eigener Quellen nach vorn. Eisensalze sollen befriedigende Ergebnisse in den Betrieben gebracht haben. Jackson und Hou, Jettmar, Stather, Wagner und Päßler u.v.a. forschten in diese Richtung. Die Theorie wurde umfassend beschrieben und in der Praxis gab es keine Überlegenheit gegenüber den bekannten Gerbstoffen.

1938

Varziner Papierfabrik erweitert sich

… inzwischen arbeiten in der „Varziner Papierfabrik AG“ 850 Mitarbeiter.[2]

1945

Endlich Kriegsende und wie weiter?

… am 06. März 1945 wurde Kępice von der Roten Armee befreit. Die Papierfabrik war bis zu diesem Tag tätig. Die Betriebe in Kępice und Dębnica Kaszubska wurden durch den Vorstand der Poznańskie Zakłady Papiernicze (Posner Papierfabrik) übernommen. Es bestand aber durch die Demontage der Maschinen (Reparation) keine Möglichkeit die Produktion weiterzuführen. Dazu erschwerten Vertreibung und Umsiedlung den Neubeginn.

1946

Das Leben ordnet sich ...

… Eröffnung der Grundschule.  Im Gutshaus der Bismarcks in Warcino (Varzin) wird am 01. August 1946 der 1. Kurs für Forstgehilfen eröffnet. Das Handwerk findet erneut seinen Platz im Ort und entwickelt sich.

1950

Die Gerber kommen

… 16. Oktober 1950 – Bogdan Janca, Vertreter des Zentralvorstandes der Gerberischen Industrie in Polen übernahm den Betrieb in Kępice. Er wurde der erste Direktor von „Kępickie Zakłady Garbarskie w budowie“.

1957

Die Umwandlung beginnt

… 29. August 1957, fand die offizielle Übernahme des gesamten Vermögens von Poznańskie Zakłady Papiernicze durch die „Kępickie Zakłady Garbarskie w budowie“ statt. Der Umbau wurde durch die Bydgoskie Przedsiębiostwo Budownictwa Przemysłowego (Bauunternehmen aus Bydgoszcz) durchgeführt. Ing. Zygmunt Stawiński überwachte die Baumaßnahmen.

1958

SW*

1959

Die Gerberei beginnt zu arbeiten

09. März 1959 wurde die Abteilung (P-I) für weiche Leder in Betrieb gesetzt. Heute sind die Hallen nach einer umfassenden Rekonstruierung noch in Nutzung.

1962

Ein Kombinat entsteht

… KZPS – Kępickie Zakłady Przemysłu Skórzanego entsteht. Es umfasst die Gerbereien in Kępice, Dębnica Kaszubska und Białogard sowie die Fabrik für Handschuhe und Lederbekleidung in Miastko.

1964

Die Kläranlage nimmt die Arbeit auf

… in den Jahren 1963/64 begann man den Aufbau einer an die Produktion angepassten Kläranlage.

1967

Von der Gemeinde zur Stadt

… Kępice wuchs weiter. Der Erhalt des Stadtrechts stand für die positive Entwicklung der Gemeinde Kępice.

1969

AĆ*

1972

Die Administration zieht um

… 1972 gründete sich der Schuhbetrieb „ALKA“ in Słupsk. Die Leitung des KZPS wurde nach Słupsk versetzt. Das Kombinat – Północne Zakłady Przemysłu Skórzanego „ALKA“ (PZPS ALKA) wurde weiter ausgebaut. Die Gerberei Kegar blieb bis 1989 in den Verbund PZPS ALKA.

1984

Hot-Pit

… man stellte bis dahin in einer tradtionellen Grubengerbung,  in einem ca. 60-65 Tagen dauernden Zyklus, Leder her. 1984 mordernisierte man die Trockentechnik und arbeite im schnelleren Gerbverfahren „Hot-Pit“. Die Leder werden zunächst „kalt“ durchgegerbt und dann mehrere Tage in Brühen mit max. 40°C / 15-20°Bé behandelt. Dazu wurden mehrere Gruben beheizt. Die Gerbzeit konnte ca. um ein Drittel reduziert werden.

1990

Die Wende bringt Veränderung

… aus dem volkseigenen Betrieb wurde ein staatliches Unternehmen Kępickie Zakłady Garbarskie „Kegar“.

1991

Bismarcks Nachfahren sterben

… 01. Oktober 1990 starb Rule von Bismarck in Chile ohne Nachkommen. Er war der letzte Nachfahre von Varzin.

1992

Kegar gerbt dynamisch

… 1990-1992 wurden dynamische Schnellgerbverfahren eingeführt. Die Gerbung fand ab sofort im Fass stand.

1995

Die nächste Umwandlung kommt

… 31. März 1995 wurde das staatliche Unternehmen in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt – KZG Kegar Sp. z o. o.

1997

Eine Ära geht zu Ende

… 17. Juli 1997, ein schwarzer Tag. KZG „Kegar“ musste die Produktion einstellen und eröffnete ein Insolvenzverfahren.

1999

Es geht wieder weiter

… 31. März 1999 – AALCP erwirbt KZG „Kegar“ und trennt sich von der Möbelleder – Produktion. Das Ziel wird sein, hochwertige Kalbleder herzustellen.

Zunächst nur Wet blue

… 20. Septmeber 1999, die erste Weiche wird gearbeitet. Kalbfelle, Ursprung Estland.

 

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